Pädophilie als Waffe
Das Schwert Pädophilie ist so scharf, dass es in der Wirtschaft gegen Widersacher eingesetzt wird. Nachgewiesenen im Fall des Filialleiters der HSH Bank in New York, Roland K., von dem sich die Bank wegen unterschiedlicher Auffassungen zur strategischen Ausrichtung trennen wollte. Man fand auf seinem Rechner in New York Links zu Kinderpornografie. Links! Keine Bilder. Damit war seine Karriere beendet, Freunde und Familie wandten sich ab. Später wurde festgestellt, dass man ihm die Daten untergeschoben hat. Während die Presse den Namen seines Kollegen, dem man Geheimnisverrat untergeschoben hatte um ihn loszuwerden, vollständig nennt (Vorstand Frank Roth) wird der Name von Roland K. nicht vollständig genannt.

 

Und das hat leider einen guten Grund. Bekannt sind diese Methoden aus Zeiten, in denen Homosexualität ehrenrührig war. Auch hier wurden die Folgen, die schon der Verdacht auslöst, bewusst genutzt. Beispielsweise bei dem damaligen stellvertretenden NATO-Oberbefehlshaber Europas, Günter Kießling, dem Erpressbarkeit wegen seiner angeblichen Homosexualität vorgeworfen wurde. Es kann also davon ausgegangen werden, dass es bestimmten Interessen in die Hände spielt, wenn Pädophilie stigmatisiert bleibt.

Bei Trennungen werden Väter von ihrer Partnerin unter Druck gesetzt umfassende Vereinbarungen zu unterschreiben mit der Aussage: „Sonst sage ich, du hast das Kind angefasst.“

 

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